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Negative Stimmungen ändern

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Negative Stimmungen ändern.

Wusstest du, dass du eine negative Stimmung ändern kannst, indem du deinem Geist eine Alternative anbietest? Wenn du die Fähigkeit wieder erlangst, deine Aufmerksamkeit gewollt zu verlagern, dann kannst du einfach anfangen, dich mit etwas anderem zu beschäftigen. Du könntest zum Beispiel eine Musik auflegen, die dir besonders gut gefällt oder ein Bild anschauen, das du magst oder ein Mantra hören, das du als positive empfindest. Es wird ein paar Minuten dauern, bis du dich vom Problem lösen kannst, weil du es vielleicht noch nicht wirklich geübt hast, aber du kannst deine Identifizierung von allem lösen, weil du einen Willen hast, der wie ein kleiner Muskel trainiert werden kann. Manchmal möchte man vielleicht in einer bestimmten Stimmung bleiben und das ist auch okay so. Dennoch wissen wir alle, dass unsere Aufmerksamkeit sowieso irgendwann woanders hingeht und das passiert nicht zufällig. Es passiert, weil du dich irgendwann für etwas anderes interessierst und damit lenkst du deine Aufmerksamkeit von A nach B. Dafür benutzt du deinen Willen und eine starke Entschlossenheit es wirklich tun zu wollen. Du bist es, der die Aufmerksamkeit woanders hin lenkt!

Du kannst dich im Geiste ja auch an eine vergangene Situation erinnern. Dazu tauchen dann die entsprechenden Empfindungen in deinem Körper auf und je nachdem wir stark deine Visualisierungskraft ist, kannst du für einen Augenblick nicht mehr unterscheiden, ob du „in Gedanken“ bist oder ob es tatsächlich gerade passiert. Unser Verstand kann zwischen Traum und Realität nicht unterscheiden.

Wenn du eine Fantasiereise an einen schönen Strand machst und du dir den warmen Sand zwischen deinen Füßen vorstellst, das Rauschen der Wellen hörst, die Möwen, die spielenden Kinder, das Brechen der Wellen und du dir den weiten Horizont mit den verschiedenen Blautönen des Himmels und des Meeres vor deinen Augen vorstellst, dann bekommst du irgendwann das Gefühl, tatsächlich dort im warmen Sand zu liegen und die Wärme der Sonne auf der Haut zu spüren.

Oder du wachst aus einem Traum auf und musst dir erst mal Zeit nehmen um zu realisieren, dass es wirklich nur ein Traum war. Wie konnte das passieren, dass du glaubtest es sei Realität? Unser Verstand besitzt die Fähigkeit in jede Realität zu wandern, die deine Vorstellungskraft hergibt. Es ist unsere natürliche Fähigkeit uns im Geiste etwas vorzustellen. Und jeder, der ein Ziel umsetzen möchte von dem er oder sie geträumt hat, benutzt diese Bilder im Geist als Vorlage.

Oder vielleicht kennst du das auch, dass man anfängt sich über etwas zu sorgen und irgendwann wird es so krass, dass du glaubst vor Sorge fast umzukommen. Es fällt dir sehr schwer dich wieder zu beruhigen. Aber auch in diesen Momenten würde dir jeder den Tipp geben, runter zu kommen, dich auf etwas anderes zu konzentrieren, loszulassen. Und tatsächlich, wenn du es einigermaßen beherrscht, dann beruhigst du dich irgendwann ein wenig und wirst langsam ruhiger. Du lenkst deine Aufmerksamkeit woanders hin. Vielleicht machst du den Fernseher an, liest ein wenig, hörst Musik, telefonierst oder machst dir was zu essen.

Unser Geist ist sehr sehr empfindlich und du solltest wirklich große Achtsamkeit an den Tag legen, um nicht unbewusst irgendwelche Dinge aufzunehmen, die deine empfindliche Natur in Unruhe bringen könnten. Übe gutes zu sehen, gesund zu essen, Alkohol und andere Drogen zu vermeiden, nett zu deinen Mitmenschen zu sein und Ärger am besten gar nicht erst aufkommen zu lassen. Dann geht deine Aufmerksamkeit automatisch immer wieder zu den schönen Dingen des Lebens, weil du das Leben und deinen Körper als wertvoll betrachtest. Du schenkst ihm Respekt und Achtung und dann wird das Leben dich beachten und respektieren.

Finde positive Alternativen zu deinen negativen Stimmungen und schenk diesen mehr Aufmerksamkeit. Finde schöne Worte und bau sie in deinen Wortschatz ein. Schau dir schöne Dinge an, höre Musik die dir Kraft und Lebensfreude gibt. Übe es in jeder noch so kleinen Situation. Achte immer mehr auf die Geschenke, die dir das Leben jeden Tag bringt. Heute ist schon wieder die Sonne aufgegangen. Du atmest, bekommst Luft und dein Geist ist auch wieder da Du bist wach und solltest etwas Gutes für dich und deine Mitmenschen tun. Rufe jemanden an, schreib was Nettes. Nutze deinen Geist und lass sein Licht auf die schönen Dinge strahlen. Bring die schönen Dinge wieder zum Leuchten, indem du das Licht deiner Aufmerksamkeit auf sie lenkst. Dann fängt alles an zu strahlen und das wird sich in deinem innersten wiederspiegeln und du wirst zu einem leuchtenden Vorbild. Das tut uns allen gut. Viel Spaß dabei

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Raus aus dem Ärger

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RAUS AUS DEM ÄRGER!

Wusstest du, dass wenn du dich über eine Person, Sachlage oder Situation ärgerst, du dir in erster Linie selbst schadest? Wenn du dich ärgerst produziert dein Körper eine Menge Stresshormone, die dich nicht nur schlecht aussehen lassen, sondern deinem Körper auch langfristig schaden, wenn du das Ärgern, Jammern und Klagen zur Gewohnheit werden lässt.

Zudem neigen wir beim ärgern dazu, anderen Menschen von unserem Ärger zu berichten, in der Hoffnung, dadurch Zustimmung zu ergattern oder den Ärger dadurch loswerden zu können. Entweder stiftest du andere also zum mitärgern an oder du verleitest andere dazu Schadenfreude zu empfinden, weil sie dich eh nicht leiden können. Doppelt Ungünstig!

Und dadurch, dass du dich ständig über eine Person, eine Sachlage oder eine Situation ärgerst, weil du es ja scheinbar besser weißt oder du dich für klüger ausdrücken möchtest, lehnst du andauernd etwas ab und grenzt dich somit immer mehr aus. Das kann so weit gehen, dass du dich irgendwann innerlich zurück ziehst und dein Ärger zu unterschwelligem Zorn oder gar Hass wird. Verbitterung tritt ein und deine Lebensfreude geht den Bach runter. Ein typisches Krankheitsbild könnte hier übrigens Diabetes sein. (Der Körper braucht mehr Süßes um gegen die andauernd erzeugte Verbitterung angehen zu können. Ungleichgewicht in der Bauchspeicheldrüse).

Du kannst deinen Ärger transformieren, indem du dich für das einsetzt, für was du stehst. Dafür brauchst du nur mitzuteilen, wie deine Vorschläge aussehen, was deine Vision ist. Nutze deinen Ärger und entwickle eigene Visionen. Nutze die Kraft des Zorns und bring etwas in die Welt, was uns allen gut tut. Niemand möchte Ärger in sich tragen. Ärger ist dunkel, eng und schmierig. Er zieht einen hinunter und macht krank. Einmal damit angefangen, wirst du ihn nur schwer wieder los.

Möchtest du das dir und anderen wirklich antun? Möchtest du eine Welt voll Ärger, Missgunst und Besserwisserei? Wenn dich etwas ärgert, dann gibt es doch sicher konstruktive Verbesserungsvorschläge in dir, oder? Teile uns diese doch mit und destabilisiere deine Umgebung nicht andauernd, indem du immer mehr Salz in die Wunde schüttest und in jedem Furz etwas Negatives siehst. Dreh den Spieß um und nutze die Energie des Ärgers, um auf die andere Seite zu wechseln. Niemand möchte böses erleben. Wir sind fühlende Menschen und möchten das Leben genießen. Hör auf mit dem Ärger und entscheide dich für mehr Freude, Toleranz, Interesse, Zuneigung, Leichtigkeit… Vielleicht fallen dir ja noch mehr schöne Worte ein. Nur wenn du weißt, was alles zur Verfügung steht, dann kannst du dir davon etwas aussuchen und deine Aufmerksamkeit darauf ausrichten. Du musst es nur in dein Bewusstsein holen!

Ärger dich, um dich über deinen eigenen Ärger zu ärgern und nutze diese Kraft, um genau das Gegenteil zu tun. Zeige Interesse! Sei Aufmerksam, neugierig, großzügiger, faszinierter. Schrei auf vor Kraft und sag dir selbst, dass du es leid bist und dass du es ändern wirst! Werde wieder flexibler, toleranter, freundlicher, sanfter, netter, glücklicher. Lächle mal wieder! Schau auf die kleinen Wunder, die sich fast täglich für dich erfüllen. Lenk deine Aufmerksamkeit um. Es gibt so viel Schönes zu entdecken. Schau hin! Jeden Tag geht die Sonne auf. Wir haben alles im Überfluss und ausgerechnet deine Aufmerksamkeit wandert ins dunkle??? Was ist los? Erzeuge wieder mehr Licht in dieser Welt und verabschiede dich von negativen Gedanken, Worten und Taten. Lass mehr Licht rein, mehr Enthusiasmus, mehr Auftrieb, mehr Spontanität, mehr elektrisierende Ekstase… Ich weiß nicht, vielleicht findest du ja noch mehr tolle Worte. Worte die ausdrücken, wie man sich gut fühlen kann. Worte die ansteckend sind. Worte die motivieren. Worte die Kraft haben und die die Aufmerksamkeit auf positives lenken. Lass dich inspirieren, begeistern, motivieren…

 

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Meditation und Veränderung

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Veränderungen

Das Ziel der Meditation liegt nicht darin, dich zu verbessern oder dich zu noch mehr Leistung zu animieren. Wenn du dir von der Meditation versprichst, besser zu werden um noch mehr leisten zu können, dann wir das sitzen für dich zur Qual. Du hast wahrscheinlich schon genug um die Ohren und wenn es jetzt darum gehen sollte, dass auch noch zu machen- Na dann gute Nacht! Dann legst du dich vielleicht besser hin und ruhst dich ein wenig aus.

Die Meditation erweitern dein Bewusstsein, macht dir unbewusste Gedankengänge, Verhaltensweisen deutlich und zeigt dir am Ende auf, dass von all dem was du glaubst, denkst und fühlst, nichts du bist. Das klingt dir noch zu esoterisch?

Wenn du dich darüber definierst was du leistest oder wie du auftrittst, dann steckst du tief im kollektiven Bewusstsein dieser Welt mit Menschen die sich über ihre Leistung definieren. Sie wollen noch besser werden, dies oder das noch können , wählen aus zwischen „Bringt mir was oder bringt mir nichts“ und geraten somit Schritt für Schritt immer mehr in den Zugzwang dieser rasanten Gesellschaft. Sie wollen sich anpassen, mithalten oder sogar dagegen schwimmen, anders sein. Es ist alles das gleiche.

Doch zum Glück gibt es etwas, was die Menschheit gefunden hat, dass von alle dem völlig unbeeindruckt ist. Die innere Stille in dir! Jeder von uns kennt Momente der Stille. Sie kommen manchmal ganz unverhofft, manchmal auch durch viel Bemühung und Anstrengung, aber jeder hat und wird diese Erfahrung auf jeden Fall machen. Spätestens wenn gar nichts mehr geht und du dich auf das Ziel hin, Vollkommenheit erreichen zu wollen, kaputt geackert hast. Hier noch ein bisschen an der Persönlichkeit verändern, das noch dazulernen, hier noch was Fett weg, dieses Auto noch, diesem Ernährungstrend noch folgen, Gott helfen, dienen usw.

Je mehr du versuchst besser zu werden, umso bewusster sollte dir doch eigentlich werden, das du nicht zufrieden bist, mit dem, was ist, oder? Warum geschieht das nicht? Warum wird dir das nicht direkt klar? Du tust etwas, um etwas zu erreichen. Dein Handeln hat immer einen Grund. Das wenigste von dem was du machst, ist frei von irgendwelchen Wünschen oder Erwartungen. Die meisten von uns handeln für ihr persönliches Wachstum. Und dann sehen wir plötzlich im Fernsehen, wie eine Gruppe von Menschen einem einzigen Mann hilft, der unter der Erde eingeklemmt ist. Das finden dann alle ganz prima. Das ist Hingabe! Unund nur einen Moment später fragt man sich, wer das wohl alles bezahlt. Und wenn man sich nicht selbst fragt, stellt die Gesellschaft die Frage. Und schon bekommt man wieder seine alte Angst zurück, dass einem so etwas wohl besser nicht passieren dürfe. Also weiter arbeiten, absichern, versichern.

Hey, wir alle bezahlen das! Das ist deine Welt auf der du lebst. Sie ist die einzige die du im Moment hast. Alles was du tust, tust du auch für andere. Ohne dich gibst es diese Welt gar nicht. Wenn du nicht da bist, wo ist dann die Welt? Wenn du nicht hier bei mir bist, wo bin ich dann? Wo ist jetzt im Moment der Schreiber dieses Textes? Ich meine das nicht im materiellen Sinne, sondern auf der Bewusstseinsebene. Wo in deinem Bewusstsein bin ich gerade?

Wahrscheinlich hast du eine Vorstellung davon, einen Gedanken darüber, eine Vermutung oder du schätzt. Aber all diese Vermutungen und Vorstellung sind ebenfalls Teil deiner Realität. Du erzeugst sie doch gerade selbst. Wenn du aufhörst darüber nachzudenken, verschwinden diese Vermutungen und Gedanken. Du änderst die Richtung deiner Aufmerksamkeit und wirst dir anderer Dinge bewusst. Vielleicht wieder der Geräusche im Hintergrund, des Lichts oder so.

Dies ist keine Zauberei, Esoterik oder so. In der Meditation wirst du dir solcher Bewegungen immer bewusste sein. Sie finden die ganze Zeit statt. Und wenn dir gerade dies bewusst wird, wird dir einen Moment später etwas anderes bewusst, und dann wieder was anderes, und dann wieder was anderes, und dann wieder was anderes. Andauernd Bewusstsein, andauernde Veränderung. Immer und immer wieder. Mal dies Mal das.

Und du? Du bist still, sitzt seelenruhig da und betrachtest diese fließende Bewegung. Egal was du tust, mit dir verändert sich deine Wahrnehmung, deine Gefühle, der Gegenstand den du beobachtest. Immer wieder, immer neu, niemals endend.

Das ist Meditation! Nicht das was du willst, glaubst oder denkst. Das ist etwas anderes.

Infoabend „Meditation“ am 19.August 2014 im Samadhi, Neuss

https://meditationstrainer.wordpress.com/

 

Positivliste zum Thema Geld

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Positivliste „Geld“

Nachdem man seine Glaubenssätze und Anschauungen zum Thema Geld gefunden hat, kann man nun mit positiven Ideen, Anschauungen und Einstellungen zum Thema Geld arbeiten. 

Hier folgt eine Liste mit positiven Gedanken zum Thema Geld.

 

Geld offenbart viele Charaktereigenschaften, die positiv umgesetzt werden können.

Je mehr Geld ich mache, umso mehr Geld zirkuliert im System und gibt anderen die Möglichkeit sich daran zu beteiligen.

Der Zweck des Geldes besteht nicht darin es zu behalten, sondern es zu nutzen.

Solange ich die Fähigkeit zu denken haben, solange kann ich auch Geld verdienen.

Wenn ich reich bin, muss ich nichts opfern, sondern kann mein Leben selbst bestimmen.

Je mehr Geld ich besitze, umso weniger bin ich anfällig für das Auf und Ab hinsichtlich meiner Finanzen.

Wenn ich über eine bestimmt Summe Geld verfüge, fällt es mir leichter „reich zu denken“.

Mit einem finanziellen Polster kann ich in meine Unternehmungen investieren.

Geld ist ein Hilfsmittel, um das Leben nach den eigenen Wünschen zu gestalten.

Geld gibt mir die Möglichkeit, im Leben das zu sein und das zu tun, was ich möchte.

Reichtum ist ein Geisteszustand der zu meiner Lebensqualität beiträgt.

Mit mehr Reichtum werde ich nicht nur meine gesteckten Ziele erreichen, sondern auch meine höchsten Werte leben und im Einklang mit meiner Seele leben.

Wohlstand gibt mir die Möglichkeit nicht nur geistig, sondern auch materiell anzukommen.

Mit meinem Geld kann ich einen wertvollen Beitrag für einen Menschen, ein Projekt, eine Firma oder ein Vorhaben leisten.

Verunreinigst du die Welt oder gehörst du zu denen die den Dreck aufräumen?

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FREIHEIT VOM UNGLÜCKLICH SEIN!

Ärgerst du dich über das was du gerade tust? Über deine Arbeit, über eine Zustimmung die du gegeben hast, obwohl ein Teil von dir Wiederstand leistet.

Trägst du jemandem gegenüber der dir nahe steht, unausgesprochenen Groll mit dir herum? Erkennst du, dass die Energie, die du auf diese Weise ausstrahlst, so schädlich in ihren Auswirkungen ist, dass sie dich selbst wie auch alle anderen in deiner Umgebung tatsächlich vergiftet?

Gibt es auch nur die geringste Spur von Ärger, Unwilligkeit?

Wenn ja, dann beobachte sie auf der geistigen und auf der emotionalen Ebene. Welche Gedanken erschafft dein Verstand im Umfeld der Situation? Schau dir dann die Emotion an, mit der dein Körper auf diese Gedanken antwortet. Fühle die Emotion! Fühl sie sich angenehm oder unangenehm an? Ist es wirklich deine Wahl diese Energie in dir zu haben? Hast du eine Wahl? Vielleicht wirst du ausgenutzt, vielleicht ist die Arbeit mit der du dich beschäftigst langweilig, vielleicht ist jemand in deiner Nähe unehrlich, ärgerlich oder unbewusst?

Das alles ist unwichtig! Ob deine Gedanken über die Situation gerechtfertigt sind oder nicht, macht keinen Unterschied. Tatsache ist, dass du Widerstand gegen das leistet was ist! Du machst den Gegenwärtigen Moment zu deinem Feind. Du erschaffst Unglück und Konflikt zwischen dem Innen und dem Außen. Dein Unglücklich sein verschmutzt dein Inneres Sein und das deiner Mitmenschen, zugleich aber auch die kollektive Menschliche Psyche, deren untrennbarer Teil du bist. Die Verschmutzung des Planeten ist nur die Spiegelung im Außen von einer psychischen Verschmutzung im Inneren. Ein Spiegel für die Millionen von unbewussten Menschen, die keine Verantwortung für ihr Inneren Raum übernehmen.

Du kannst das was du tust entweder beenden, mit der betroffenen Person reden, deine Gefühle zum Ausdruck bringen, oder du lässt die Negativität fallen, die dein Verstand um die Situation herum geschaffen hat. Diese Negativität ist zu nichts nütze, außer zur Stärkung deines eingebildeten Selbstgefühls, dass du meinst vertreten zu müssen.

Dessen Sinnlosigkeit zu erkennen ist wichtig. Negativität ist nie der optimale Weg mit einer Situation umzugehen. Meistens hält sie dich in der Situation gefangen und verhindert wahre Veränderung. Alles was du mit negativer Energie tust, wird durch sie vergiftet und wird früher oder später weiteren Schmerz, weiteres unglücklich sein, schaffen. Darüber hinaus ist jeder negative Zustand ansteckend. Unglücklich sein verbreitet sich einfacher wie eine ansteckende Krankheit. Durch das Gesetzt der Resonanz,  löst es latente Negativität in anderen aus und nährt sie.  Es sei den sie sind Immun, mit anderen Worten höchst Bewusst!

Verunreinigst du die Welt oder gehörst du zu denen die den Dreck aufräumen?

Du bist verantwortlich für deinen Inneren Raum. Niemand sonst! Sowie du auch für den Planeten verantwortlich bist. Wie Innen, so auch Außen! Menschen die Ihren Inneren Schmutz aufräumen, schaffen auch keinen weiteren Schmutz im Außen.

Die Kunst der kleinen Schritte

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***Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte***

„Ich bitte um Kraft für das rechte Maß, dass ich nicht durch das Leben rutsche, sondern den Tagesablauf bewusst wahrnehme, auf Lichtblicke und Höhepunkte achte und Raum finde für Augenblicke der Stille.
 
Lass mich erkennen, das Grübeln nicht weiter hilft, weder über die Vergangenheit noch über die Zukunft.
 
Hilf mir, das Nächste so gut wie möglich zu tun und die jetzige Stunde als die wichtigste zu erkennen.
 
Bewahre mich vor der Erwartung, es müsste im Leben alles glatt gehen. Schenke mir die Erkenntnis, dass Schwierigkeiten, Niederlagen, Misserfolge und sogenannte
Rückschläge eine hilfreiche Zugabe sind, durch die wir wachsen und reifen.
 
Schicke mir im rechten Augenblick jemanden, der den Mut hat, mir die Wahrheit in Liebe zu sagen und lass mich deine Wahrheit aus meinem Innersten hören.
 
Ich weiss, dass sich viele Probleme auch dadurch lösen können, dass ich nichts tue.Zeige mir, wo ich warten soll und gib mir die Geduld, und das Vertrauen dazu.
 
Du weißt, wie sehr wir der Freundschaft bedürfen. Gib, dass ich diesem schönsten, schwierigsten und riskantesten und zartesten Geschäft des Lebens gewachsen bin.
Verleihe mir die nötige Wachsamkeit, in rechten Augenblick ein Päckchen Güte – mit oder ohne Worte – an der richtigen Stelle abzugeben.
 
Mach aus mir einen Menschen, der einem Schiff mit Tiefgang gleicht, um auch die zu erreichen, die „unten“ sind. Bewahre mich vor Angst, ich könnte das Leben
versäumen.
 
Gib mir nicht, was ich mir wünsche, sondern was ich brauche.
 
Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte“
Antoine de Saint Exupery

Meditation verändert.

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Irgendwie ahnen wir, dass es um eine Art von Veränderung geht. Dem Frühling scheint diese Veränderung  jedes Jahr völlig mühelos von Neuem zu gelingen. Sind es nicht auch die Yogis, unsere Heiligen und eine Vielzahl von Meditierenden die darüber gesprochen haben, dass Meditation ihr Leben verändert hat? Aber was ist es wirklich, was sie verändert hat? Es gibt Menschen, die bereits ein Leben lang meditieren. Jeden Morgen setzen sie sich hin und praktizieren ihre Meditationstechnik, gleich aus welcher Tradition sie kommen mag. Mittlerweile gibt es auch jede Menge Studien, die belegen, dass Meditation das Wohlbefinden und die Gesundheit fördert. Doch welche Meditationstechnik ist die richtige für mich? Womit fange ich an? Wie lange muss ich meditieren?
Mit einem neuen Leben assoziieren wir meistens die Geburt eines neuen Menschenlebens. Zwei Menschen entscheiden sich, ihr Leben zu teilen und einer Seele ein neues Leben zu schenken. Etwas hat sie dazu bewegt, sich zu vereinigen und etwas Neues zum Leben zu erwecken. Bei der Meditation ist es ähnlich. In beiden Fällen gibt es ein Übermaß an etwas und du bist bereit neue Wege zu beschreiten. Beim körperlichen Akt hast du nach 9 Monaten ein sichtbares Ergebnis. Du betrachtest ein Menschenleben
das durch dich entstanden ist. Es liegt vor dir, ganz unschuldig und liebevoll. Und irgendwie schaust du auf etwas, was dir sehr bekannt vorkommt….

Bei der Meditation ist es deine alleinige Entscheidung. Es ist eine Entscheidung von innen heraus. Und du gehst diesen Weg allein. Du hast keine Ahnung wohin die Reise
geht. Und mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit, wird sie auch niemals enden. Meditation hat kein Ziel. Eine völlig neue Dimension öffnet sich dir und sie möchte entdeckt werden. Neue Erfahrungen, unbegrenzte Möglichkeiten, Fähigkeiten, Talente und Wahrnehmungen warten darauf Bewusstsein zu erlangen. Eine neue Welt eröffnet sich dir.
Stress, Pflichterfüllung, Imagepflege, Angst und viele andere Dinge haben dich bisher davon abgehalten wirklich wach zu sein. Dich selbst zu betrachten und zu erkennen, dass du der Erschaffer deiner Welt bist.

Irgendwo ahnst du es vielleicht, aber du bist dir deiner tiefsten Gedanken und Ängste nicht bewusst. Und so nimmt das Leben seinen Lauf, fliegt im Sauseschritt an dir vorbei und nach etwa 75 Jahren durchschnittlicher Lebenserwartung fragst du dich, wo die Zeit geblieben ist und was du daraus gemacht hast? Ironischer weise weckt gerade der Tod dich erst wirklich auf!
Wenn du über diese Fragen meditierst, wird dir klar werden, dass du dich jeden Tag fragen solltest: „Lebe und genieße ich vollkommen diesen einen Moment? Bin ich absolut bei MIR?“ Wenn du diese Fragen in jedem Augenblick mit Ja beantworten kannst, wirst du friedvoll deine letzen Atemzüge in dieser Welt genießen. Es gibt kein Verlangen und keinen Wunsch mehr. Nichts was du glaubst, verpasst haben zu können, nur Leere und Stille. Du steigst aus dem Kreislauf von Leben und Tod aus.
Meditation konfrontiert dich mit dir selbst, deinen Ansichten, deinen Glaubenssätzen und mit der Wahrheit. Du erkennst die Welt hinter den Gedanken, hinter deinen Vorstellungen und hinter deiner Angst. Du blickst in eine neue Welt, in ein neues Leben!
Egal für welche Meditationstechnik du dich entscheiden magst, wenn dir bewusst wird, dass du bereits in jedem Moment vollkommen bist und du dich immer nur von deinen Gedanken in eine illusionäre Vergangenheit oder Zukunft treiben gelassen hast, dann hast du den ersten Schritt in ein neues Leben bereits unternommen. Plötzlich wirst du zum Erkennenden, zum Beobachter, zum Erwachten. Dann gleicht kein Moment mehr dem anderen. Eine neue Dimension deines Seins entfaltet sich. Wie eine zarte Pflanze, wie ein neugeborenes Leben, wächst diese neue Dimension in dir heran. Sie braucht jetzt jedoch vor allem Zeit und deine sanfte, urteilsfreie Aufmerksamkeit. Sei behutsam, achte auf dich und deine Bedürfnisse.

Lege müheloses Bemühen an den Tag. Schenke deinen Sinneswahrnehmungen einen großen Teil deiner Achtsamkeit. Atme bewusst jeden Atemzug. Genieße den Frühling und wachse gemeinsam mit den Blumen und Pflanzen. Schau dir die prächtigen Farben an, rieche die süßen Düfte und höre auf den wunderschönen Gesang der Vögel. Genieße dein neues Leben, deinen Frühling!

Karsten Spaderna

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