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Gedanken zur Einsamkeit und der Leere im Menschsein.

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Ich muss zugeben, dass ich nichts weiß. Ich weiß nicht was ich machen soll, was ich arbeiten soll, was ich heute tun könnte. Ich muss zugeben, dass ich ein Wesen voller Traurigkeit, Schmerz und Kummer bin. Ich leide. Und das schlimme ist, dass ich nicht mal weiß woran ich leide. Ich leide vielleicht an Sehnsucht und ich weiß dennoch nicht nach welcher genau. Ich muss zugeben, dass ich völlig alleine bin. Ich weiß nicht wohin. Ich habe einfach keine Ahnung wer ich bin, was ich tun soll. Ich muss zugeben, dass alles was ich weiß, irgendwo her habe. Ich habe es gelesen, gehört oder mir von anderen abgeschaut. Ich muss zugeben, dass ich die ganze Zeit lüge. Ich geb vor etwas zu wissen, habe es mir aber in Wirklichkeit nur von anderen angeeignet. Ich habe sie kopiert und es als meins ausgegeben. Ich muss zugeben, dass ich über mich überhaupt nichts weiß. Ich weiß nur, dass ich immer auf der Suche bin. Ich suche dies und das, probiere es aus, gebe es als meins aus und stelle dann doch immer wieder fest, dass es überhaupt keinen Inhalt hat. Ich erzähle dieses und jenes und nach drei oder vier Wochen erzähle ich wieder was anderes, weil mich wieder was anderes interessiert und dann identifiziere ich mich damit. Mache es zu meinem und erzähle das dann als meine Wahrheit. Ich muss zugeben, dass ich nicht weiß was die Wahrheit ist. Ich kenne nur die Verzweiflung, die Einsamkeit, die Leere. Und ich weiß nicht wohin ich gehen soll, was ich machen soll, wer ich bin. Ich weiß über mich überhaupt nichts. Alles ist angeeignet, übernommen, kopiert, nachgemacht, unecht, billig, nachgeäfft. Ich muss irgendwo hin, was machen, nützlich sein, was tun. Aber ich weiß nicht was richtig ist. Ich hänge fest an einer Sache, einer Vision, einer Wahrheit und ich weiß nicht, ob das richtig ist.

Muss ich mich durchsetzen oder muss ich nachgeben. Muss ich durchhalten oder loslassen. Niemand kann mir die Antwort geben. Sie wäre wieder nur geliehen, ausgeborgt, übernommen von der Ansicht des anderen, die ja nur seine ganz persönliche eigene Ansicht ist, die er selbst wahrscheinlich nur von anderen gelernt oder übernommen hat. Niemand kann mir eine Antwort geben, weil er selbst übernimmt und weitergibt. Wer kennt die Leere, die Einzigartigkeit? Ich weiß nicht was ich tun soll, was für mich geplant ist, was meine Bestimmung ist. Und ich bekomme keinen einzigen Hinweis dazu. Ich bin in einem leeren Raum, in dem es keine Anhaltspunkte gibt. Muss ich denn nützlich sein? Ist das vielleicht nur eine Vorstellung, ein Konzept nach dem bisher gelebt wurde, ein neues Ideal, dass mich vielleicht aus der Leere holen kann? Oder ist es das Ego, dass wieder nur festhält, es besser weiß, etwas mit mir vor hat. Ich weiß wirklich nichts. Ich bin im freien Fall. Heute dies morgen das. Ich habe keine Beständigkeit und würde mich doch so gern festhalten. Ich weiß aber nicht wo. Was ist denn beständig?

Es ist wie fliegen ohne Ziel oder wie fallen ohne Ende. Ich weiß gar nichts und das ist mit Angst verbunden. Es macht mir Angst die Identität zu verlieren. Die Identität die ich bisher hatte. Mein bisheriges Ich. Und dennoch weiß ich, dass ich es aufgeben muss, weil es gelogen ist. Und dann sehe ich, dass ich vielleicht doch etwas weiß und das gibt mir wieder Halt. Zumindest für ein paar Tage, denn dann ist das alles schon wieder alt, nicht mehr interessant, irgendwie doch nicht mehr richtig. Etwas Neues muss her, aber ich weiß nicht was. Und da ist es dann wieder, dieses Gefühl im freien Fall zu sein. Ein Leben zwischen Kummer, Schmerz und Leid und kurzfristigen Freuden, Idealen, Visionen, Zielen und dann vergeht alles wieder, wird langweilig, bringt keine Erfüllung. Niedergeschlagenheit, Erfolglosigkeit und diese Leere tauchen wieder auf. Wonach soll ich greifen? Was ist richtig? Das schreiben hier nutzt gar nichts. Ich brauche einen Experten, einen Fachmann, der das Leben kennt. Jemand mit Erfahrung, der mir helfen kann. Jemand der es weiß, der es gefunden hat. Der genauestens Bescheid weiß. Jemand der sich gefunden hat. Jemand der mir erzählen kann, was hier los ist. Jemand der es Begriffen hat.

Wer ist das, wer soll das sein? Wenn ich mich umschaue, dann sehe ich alle wie Hühner ohne Kopf umherlaufen. Sie laufen alleine, in Gruppen, in Autos, in Bahnen, zum Büro, nach Hause, ins Kino, zu zweit, in grün, in rot, in gelb, mit Tier, ohne Tier, lassen sich von Computerstimmen an Ziele führen, laufen GPS Daten nach. Alle laufen immer von hier nach da und sind ganz beschäftigt. Sie arbeiten, sitzen vor Bildschirmen, schauen alle 30 Sekunden auf ihr Handy und verlieren ihren Geist in einer künstlichen neu erschaffenen Welt in der es ein scheinbar ein großes „Miteinander“ gibt. Niemand ist mehr hier. Alle sind nur da, unterwegs, gedanklich woanders. Vernetzt, verknüpft, andauernd verbunden. Alle arbeiten für eine Sache. Wer braucht so viel Energie, von so vielen Menschen? Wer lebt von dieser Energie, in die alle ihre ganze Aufmerksamkeit investieren? Das tut man doch schon lange nicht mehr nur, um sein Geld zu verdienen. Das Geld ist doch nur ein Zettel mit Zahlen drauf, den man für den Einsatz seiner Energie erhält. Aber ist da nicht noch was offen? Was ist mit dem Energieaustausch? Man hat Kraft, egal ob mental oder körperlich eingesetzt und dafür gibt erhält man einen Schein oder noch nicht mal einen Schein, sondern eine Buchung von Zahlen auf ein Konto bei einer Bank. Wo ist der direkte Austausch? Der Austausch dafür das man Energie gegeben hat? Wer gibt einem diese Energie zurück? Auch wenn man von dem Geld  in Urlaub fährt oder was schönes kauft, dann hat man das nur getan um sich wieder mit Energie aufzufüllen. Man bleibt leer zurück. Energetisch bleibst man leer zurück, weil der Zettel man erhalten hat, keine tatsächliche Energie enthält. Der Chef des Unternehmens, den man meistens noch nicht mal persönlich kennt, gibt einem keine Hand, führt keine Energie zurück. Er gibt einem einen Zettel mit Zahlen und sagt, nimm diesen Zettel von mir als Ausgleich für deine Arbeit. Es besteht kein direkter Kontakt und das hinterlässt eine Leere. Es gibt eine kurzfristige Freude, aber wenn die Zettel weg sind, dann ist da wieder diese Leere. Jeder der lange für ein Unternehmen gearbeitet hat spürt irgendwann, dass er eigentlich nichts greifbares vom Unternehmen zurück erhalten hat. Das wird besonders spürbar, wenn man nicht mehr kann, Burn-Out hat, also so ausgebrannt ist wie eine Brennstoffzelle oder wenn man gekündigt wird. Dann weiß man, dass der Dank in Form eines Zettels leer ist und das man mehr gegeben hat, als man zurückbekommen hat.

Energetisch ist das sehr spürbar. Unsere Aufmerksamkeit geht immer mehr verloren, fließt in leere Dinge.  Ich spreche nicht von der Aufmerksamkeit wie man einen Tee trinkt oder seine Schuhe abstellt. Manche Menschen sind mit ihrer Aufmerksamkeit so sehr am Bildschirm gefesselt, dass sie nicht mal aufschauen, wenn man sich neben sie setzt. Irgendwelche schlauen Wesen haben sich da echt was einfallen lassen um mit einer künstlichen Welt, die mehr als süchtig macht, Zettel (Geld) einzusammeln. Nicht nur das, es muss auch immer schneller werden, darf keine Unterbrechung mehr geben, es muss ständig online, auf Leitung, in Verbindung sein. In Verbindung zu was denn genau? Wenn der Inhalt des Handy´s unwichtig wäre, wozu sollte man denn dann noch Online bleiben? Warum aber, gibt es immer mehr Angebote um noch günstiger Online zu sein? Wer verdient am Strom? Ich habe nichts gegen diese schönen bunten Zettel mit den großen Zahlen drauf, aber man muss es mal als das sehen was es ist.

Was nutzen mir jedoch solche Gedanken in der Leere, in der ich mich befinde. Die Leere von der ich hier spreche, die nur jemand verstehen kann, der beobachtet. Vielleicht ist man mit seinem allein sein gar nicht so allein. Wenn alle aus ihrer illusionären technischen Welt zurück kommen, werden sich wohl alle erst mal allein fühlen. Wenn der Strom abgedreht wird, irgendjemand wird das wohl irgendwann tun müssen, dann werden sich wieder alle mit den täglichen Gefühlen des Menschseins beschäftigen. Nähe muss wieder gelernt werden. Keine Nähe mehr über ein Netzwerk, sondern echte Nähe die mit Berührung und Empathie zu tun hat. Nähe die spürbare Wärme im Körper erzeugt. Eine Nähe die die Aufmerksamkeit nicht wieder in ein Gerät fließen lässt, sondern einem anderen Menschen zukommt. Ein Mensch in deiner Nähe. Ein Mensch der nicht getrennt von dir ist. Nicht getrennt durch Kamera und Mikrophon, das Energie verbraucht, damit die Leitung aufrecht erhalten werden kann und du vernetzt bleibst.  Direkte Nähe, die Lebendigkeit bedeutet und Wärme erzeugt. Energie die im Austausch stattfindet. Energie die sich gegenseitig trägt. Keine Energie die aus einem Bildschirm kommt. Keine Energie die Bilder im Kopf erzeugt, sondern Energie, die Nähe und direkte Beziehung bedeutet. Kein Austausch von Zetteln, sondern ein Austausch von Offenheit, Zuneigung, Anerkennung, Akzeptanz und Respekt.

Ich vermisse diese Nähe in der Menschheit und das führt zur Einsamkeit. Die Einsamkeit, die Leere ist vielleicht doch keine Illusion, sie ist tatsächlich da, wenn man es mal genau überprüft. Vielleicht ist sie zurzeit unterdrückt oder beiseite geschoben, weil die neue technische Welt mit all ihren Illusionen so faszinierend ist. Aber das Herz ist einsam, weil es nicht mehr in direkter Berührung zu anderen echten, realistischen, im Bus neben einem sitzenden Wesen steht. Die Elektrizität wird uns nicht verbinden können, weil wir bereits verbunden sind. Wir sind über die Luft, die Sonne, den Wind und über unseren Geist verbunden. Wir haben das gleiche Blut das von ein und derselben Quelle stammt.

Egal wie viel Zettel du gibst oder bekommst. Wenn kein direkter Energieaustausch stattfindet, wird es immer unerfüllt bleiben. Es ist nicht nötig eine weitere künstliche Welt zu erschaffen in der man dann anscheinend miteinander vernetzt ist. Das waren wir zuvor auch schon. Die neue Vernetzung dient mehr der Wirtschaft und das ist auch okay so. Aber echte Erfüllung wird es dort nicht geben. Die künstliche Vernetzung bringt immer neue Probleme hervor wie Spionage, Hackerangriffe und seit neustem Cyberterrorismus. Und dies alles ist künstlich aufgebaut und es saugt immer mehr Aufmerksamkeit (Energie), die eigentlich einem anderen Menschen, der tatsächlich deine Aufmerksamkeit, deine Nähe braucht, zufließen könnte.

Daher ist diese Traurigkeit, diese Leere da. Sie ist einsam, nicht mit Lebendigkeit gefüllt. Alle sind in einer künstlichen Welt und immer mehr werden sich dort hinein begeben. Es gibt immer weniger echte Kontakte, immer weniger tatsächliche Freunde. Wenn dir tatsächlich alle 500 Facebook Freunde die Hand geben würden, wenn du Geburtstag hast, dann hättest du am nächsten Tag Muskelkater vom Händedrücken. Wenn dich alle 500 Menschen tatsächlich umarmen würden, dann wärst du mit so viel Energie aufgeladen, dass sie für 4 Wochen alleine auf den Malediven reichen würde, ohne das du dich ein einzige Mal einsam fühlen würdest. So lange würde diese Energie anhalten. So aber, bleibst du allein und einsam, auch wenn dir 2391 Leute auf Facebook gratulieren. Es gibt dir höchstens Energie für einen halben Tag und dann erkennst du selbst, wie unwirklich diese Glückwünsche sind. Neben der sowieso schon illusionären Welt, gibt es jetzt noch eine weitere illusionäre Welt. Daher bedeutet Einsamkeit Leere und Leere Einsamkeit. Ich weiß jetzt immer noch nicht, was ich tun soll, aber gerade scheint die Sonne und ich werde spazieren gehen 🙂 Karsten Spaderna

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Positivliste zum Thema Geld

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Positivliste „Geld“

Nachdem man seine Glaubenssätze und Anschauungen zum Thema Geld gefunden hat, kann man nun mit positiven Ideen, Anschauungen und Einstellungen zum Thema Geld arbeiten. 

Hier folgt eine Liste mit positiven Gedanken zum Thema Geld.

 

Geld offenbart viele Charaktereigenschaften, die positiv umgesetzt werden können.

Je mehr Geld ich mache, umso mehr Geld zirkuliert im System und gibt anderen die Möglichkeit sich daran zu beteiligen.

Der Zweck des Geldes besteht nicht darin es zu behalten, sondern es zu nutzen.

Solange ich die Fähigkeit zu denken haben, solange kann ich auch Geld verdienen.

Wenn ich reich bin, muss ich nichts opfern, sondern kann mein Leben selbst bestimmen.

Je mehr Geld ich besitze, umso weniger bin ich anfällig für das Auf und Ab hinsichtlich meiner Finanzen.

Wenn ich über eine bestimmt Summe Geld verfüge, fällt es mir leichter „reich zu denken“.

Mit einem finanziellen Polster kann ich in meine Unternehmungen investieren.

Geld ist ein Hilfsmittel, um das Leben nach den eigenen Wünschen zu gestalten.

Geld gibt mir die Möglichkeit, im Leben das zu sein und das zu tun, was ich möchte.

Reichtum ist ein Geisteszustand der zu meiner Lebensqualität beiträgt.

Mit mehr Reichtum werde ich nicht nur meine gesteckten Ziele erreichen, sondern auch meine höchsten Werte leben und im Einklang mit meiner Seele leben.

Wohlstand gibt mir die Möglichkeit nicht nur geistig, sondern auch materiell anzukommen.

Mit meinem Geld kann ich einen wertvollen Beitrag für einen Menschen, ein Projekt, eine Firma oder ein Vorhaben leisten.

Glaubenssätze und innere Einstellungen zum Thema Geld

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Welche innere Einstellung habe ich zu dem Thema Geld?

Die hier aufgeführten Fragen können einen Einblick in die tieferen Einsichten, Glaubenssätze und Einstellungen zu dem Thema Geld gewähren.

Lesen die Fragen aufmerksam durch und achten Sie ganz besonders auf die erste Antwort die Ihnen in den Sinn kommt. Wenn Sie mögen können Sie die Antwort auch notieren und mit späteren Ergebnissen vergleichen. Dann würde ich Ihnen jedoch empfehlen gleich einen Stift und Papier bereit zu legen, bevor Sie die ersten Fragen lesen!

Oft haben wir eine ganz unbewusste Einstellung zum Thema Geld, die uns davon abhält, tatsächlich auch Geld zu besitzen oder zu erwirtschaften.

Sätze wie „Geld stinkt“ oder „Geiz ist geil“ sind nicht gerade förderlich für einen harmonischen Geldfluss. Nicht für jeden stinkt Geld und nicht jeder geht geizig mit seinem Geld um. Das sind alles nur verschiedene Anschauungen. Wenn ich aber diese Anschauungen glaube und somit der Meinung bin, dass für alle Menschen Geld stinkt, dann muss ich mich nicht wundern, warum das Geld nicht fließt. Ich kann jedoch eine innere Einstellung darüber aufbauen, dass Geld für mich nicht stinkt, und wenn es denn anderen stinkt, dann können sie es gerne bei mir loswerden. Also, falls das Geld ihnen stinkt, immer her damit 🙂

Sie können die unten aufgeführten Fragen immer wieder mal durchlesen und somit langsam in ihr tiefstes inneres eindringen und ihre Anschauungen überprüfen.

Wenn Sie sich ihrer blockierenden Anschauungen bewusst werden, können sie sich erlauben, sie langsam zu ändern. Es genügt meist, wenn Sie Licht ins Dunkle gebracht haben und aufmerksam zu sich selbst sind.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß,

und vor allem viel Erfolg bei Ihren künftigen Vorhaben.

Karsten Spaderna

Meditationstrainer und Heiler

www.meditationstrainer.net

FRAGEN:

Habe ich es bereits verdient Geld zu bekommen oder muss ich es mir erst noch verdienen?

Besitze ich Geld oder besitzt mich das Geld?

Oder bin ich bereits besessen von dem Geld, das ich erst noch verdienen möchte?

Wo gebe ich zu viel und erhalte zu wenig?

In was fließt meine Belohnung für meine Anstrengungen tatsächlich? In Sex, Nahrung, Drogen, Alkohol, Tabak oder andere negative Schwingungen?

Denke ich zu viel an den Mangel und erhalte dadurch zu wenig?

Denke ich zu wenig an das positive des Geldes und erhalte dadurch nichts oder gar kein Geld?

Welche unbewussten Regeln habe ich mir innerlich aufgestellt oder mit welchen Geldregeln bin ich aufgewachsen?

Verdiene ich mit sauberen Mittel Geld oder habe ich bereits ein schlechtes Gefühl, weil das Geld das ich verdiene dreckig ist?

Spiele ich mit Geldgeschäften deren Regeln ich nicht wirklich beherrsche?

Arbeite ich wirklich effektiv um Geld zu verdienen oder vertreibe ich meine Zeit mit unnötigen Dingen?

Welche Qualität hat das Geld, dass ich verdiene tatsächlich? Wie fühlt sich meine Seele dazu?

Ist meine Art Geld zu verdienen wirklich seriös, fühle ich mich damit gut?

Möchte ich selbst verantwortlich sein und keine Hilfe „von oben“ annehmen um unabhängig zu bleiben?

Glaube ich, dass wenn ich ruhig und still bleibe, später dadurch einen Vorteil anderen gegenüber zu haben, die anders dachten und es vielleicht eilig hatten?

Versuche ich mich gegen ein System aufzulehnen, dass anscheinend nur auf Geld basiert?

Bin ich aus diesem System ausgestiegen?

Betrachte ich mich als, über dem Geld stehend?

Bin ich mit meinem tieferen inneren Selbst einig, Geld zu erhalten?

Gestatte ich meine Emotionen, mich in dem Mangel gefangen zu halten, sodass diese Energie auch noch verstärkt wird?

Halte ich mehr an Verzweiflung oder eher an einer Lösung fest?

Sabotiert meine innere Stimme alle Anstrengungen um Geld zu verdienen?

Kann ich akzeptieren, dass alles glatt läuft?

Wenn ich mit mir selbst einig bin, alles Geld zu nehmen, dass das Gesetz des Universums anzubieten hat, bin ich es mir dann Wert, es auch zu nehmen?

Habe ich die Sicherheit in meinem Herzen, um jeder Zeit sagen zu können: „Ich bin immer zur rechten Zeit, am rechten Ort, Fülle ist für mich einfach und natürlich, alle meine Bedürfnisse werden ständig befriedigt.“?

Kann ich, auch wenn ich keine Ressourcen und keine Freunde mehr habe, zumindest so viel Verantwortung übernehmen, mir selbst die Affirmation zu geben, dass von nun an alles nur noch aufwärts geht?

Riskiere ich meine eigene Gesundheit nur um an Geld zu kommen?

Ist mein Opfer größer, wie die Summe die ich erhalten?

Könnte ich mir vorstellen, so viel Vertrauen zu entwickeln, dass es für das ganze Leben reicht, aber nur so viel Geld habe, dass es für die nächsten 72 Stunden genug ist?

Kann ich in Gesellschaft anderer Geld aufheben das mit Kaugummi verklebt ist oder mache ich Unterschiede in der Qualität des Geldes, bzw. in der Höhe des Geldes das zu mir kommt?

Bin ich anderen Meinungen und Einstellungen anderer Menschen gegenüber tolerant oder bevorzuge ich auch hier das eine oder andere?

Kann ich meine Dienstleitung oder einen Gegenstand, meinem Gegenüber in Rechnung  stellen, ohne das Gefühl zu haben, ihm etwas wegzunehmen?

Kann ich mein Geld ausgeben, ohne dabei emotional zu reagieren?

Sitze ich auf meinem Geld oder habe ich es irgendwo versteckt und eingesperrt?

Freue ich mich über den Erfolg anderer oder hege ich insgeheim Konkurrenzgedanken und sende somit negative Energie ins Universum?

Was halte ich wirklich von Leuten die auf einer Yacht über das Meer fahren, mit einem Sportwagen und lauter Musik an mir vorbei fahren oder sich ohne aufs Geld achten zu müssen, Schönheitsanwendungen und Wellnessurlaube gönnen?

Bin ich ehrlich zu mir selbst?

Weiß das Leben überhaupt was ich möchte?

Strahle ich mein wirkliches Bedürfnis aus?

Habe ich meine Vorstellungen klar und deutlich festgelegt?

Was tue ich dafür, um dieser Vorstellung Energie zu geben?

Tue ich anderen einen Gefallen, weil ich Ihnen einen Gefallen tun möchte oder weil ich in der Hoffnung manipuliert wurde, dadurch die Zuwendung des anderen zu gewinnen?

Schenke ich dem was ich mache genügend Aufmerksamkeit?

Pflege ich das was ich mache, und erkenne ich selbst den Wert dieser kraftvollen und schönen Energie mit der ich andere Menschen begeistern möchte?

Spornt mich der Erfolg eines anderen an?

Welche monatliche Geldsumme kann ich mir vorstellen zu erhalten und steht sie mit meinem bisherigen zur Verfügung stehendem Energieniveau überhaupt überein?

Ist meine Vorstellung über die Summe die ich verdienen möchte realistisch oder träume ich immer nur von dem Geld, dass ich nicht einmal verdiene?

Welche Energie, die ich geben werde, möchte ich gegen Geld eintauschen?

Für was möchte ich Geld erhalten und was bin ich bereit dafür zu geben?

Möchte ich mehr Zeit, oder mehr Geld haben?

Kann ich mir überhaupt noch freie Zeit schenken oder stelle ich mir bereits selbst alles in Rechnung?

Wo kann ich in meinem bisherigen Vorgehen Energie abzwacken, um sie in die Verantwortung und Verpflichtung dessen zu legen, womit ich Geld verdienen möchte?

Kann ich verstehen, dass Geld nur eine Energie ist, bei der es darum geht, sie zu bewegen, auszutauschen oder weiterzugeben?

Habe ich bereits erkannt, dass ich ein wichtiger Teil des Ganzen bin?

Sende ich klare Signale darüber, was ich möchte und was ich bereits habe?

Worauf warte ich in meinem Leben und wie lange will ich noch warten?

Wie viel Zeit habe ich mir bereits vorenthalten?

Kann ich das, was ich besitze noch loslassen oder leide ich bereits an Verstopfungen?

In wie weit habe ich das teilen, spenden oder schenken bereits erprobt?

Was hinder mich daran, in meine eigene Seele, in meine Gesundheit oder Weiterentwicklung zu investieren?

Kann ich eigene Wege gehen?

Bin ich bereit meine Einstellungen zu ändern und etwas zu riskieren?

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