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Angst und Freude haben die gleiche Energie.

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Angst und Freude haben die gleiche Energie.

Auf einer bestimmten Ebene spielt es keine Rolle, ob die Aufmerksamkeit in Richtung Angst oder Freude gelenkt wird. Einzig der Verstand entscheidet wohin die Aufmerksamkeit gehen soll und in wie weit das ein oder andere gefühlt werden möchte. Bei ängstlichen Gedanken zum Beispiel stoppen wir unbewusst den Energiefluss, weil wir im Verstand schon das Schlimmste befürchten. Die Sache wird nicht bis zum Ende ausgeleuchtet und hat somit noch Restenergie, die früher oder später ans Tageslicht kommt. Angenommen du hast mehrere Gedankengänge die dir Angst machen. Wenn jeder der Gedanken immer nur bis zu 30% tiefe durch dein Bewusstsein erhält, dann stehen noch 70% zur Verfügung. Das Potenzial ist im Grunde nicht völlig ausgeschöpft und somit entfaltet es sich zu einem späteren Zeitpunkt. Meist dann, wenn man es am wenigsten braucht. Bewusstes hin schauen, wahrnehmen und akzeptieren kann diesen Umstand teils komplett auflösen. Wenn die Energie nun mal da ist, dann kann man sich ihr auch ganz widmen. So wie jetzt, du kannst dich dem was du gerade machst, ganz widmen. Wenn die begrenzenden Gedanken einfach beiseitegelassen werden, dann ist die Energie frei für die Erleuchtung der eigenen Wahrnehmungen ohne den begrenzenden Filter des Verstandes. Ohne Ablenkung, einfach hier und jetzt.

Einmal so eine tiefe Erfahrung gemacht, wirkt sie sich ebenfalls auf der freudigen Ebene der Gefühle aus. Wenn man nur 30% tiefe bei ängstlichen Gedanken erlaubt, dann sind auch nur 30% auf freudiger Ebene möglich. Ein Dilemma in dem sich die meisten Menschen befinden. Sie wollen gerne nur Freude erfahren, erlauben aber den Gefühlen grundsätzlich nicht intensiv zu werden. Wie bei allem anderen auch, werden auch Gefühle, wenn sie vollkommen erlebt und gefühlt werden, allmählich schwächer. Jeder kennt das aus seiner Jugend, wenn man verliebt war. Heute versuchen die Menschen diese Gefühle wieder zu erleben (meist weil andere Gefühle gerade nicht so passen), wodurch Singlebörsen und TV Sendungen eine Menge Geld verdienen. Hier wird die Sehnsucht nach dem Traumpartner mit sehnsüchtigen Gefühlen verknüpft.

Am Anfang ist alles Neu und dann lassen die Gefühle nach. So auch die Gefühle von Angst, wenn sie denn mal komplett mit dem eigenem Bewusstsein ausgeleuchtet und wahrgenommen wurden. Nicht bleibt beständig. Nicht ist sicher. Du hast es schon tausendmal gelesen. Jeder Guru vermittelt es, in jedem spirituellen Buch und mittlerweile auch in dem Roman wird es kommuniziert.

Auf der anderen Seite kannst du natürlich auch im Vorfeld schon entscheiden, wohin deine Energie gehen soll. Es muss ja gar nicht erst soweit kommen, dass man sich schlecht fühlt. Ob du dich nun ängstlichen Gedanken oder motivierenden Gedanken widmest, ist nur eine Frage deines Willens. Es kostet die gleiche Energie. Es ist der gleiche Vorgang. Die gleiche Vorgehensweise! Ob du nun an etwas schlechtes, was dich runterzieht denkst oder an etwas, was dich motivieren würde. Ist doch das gleich. Verrückterweise lenken wir meist die Energie zu dem, was wir nicht haben möchten, anstatt zu dem, was wir wollen und wovon wir genau wissen, dass es uns viel glücklicher machen wird. Wir sagen das eine, meine aber etwas anderes. Wie kann das sein?

Es ist die Macht der Gewohnheit, der Glaubenssätze und mentalen Begrenztheit. Sich überhaupt vorstellen zu können, dass etwas ganz anders ausgeht, wie das, was im begrenzten Denken vor sich geht, ist für die meisten unmöglich. Wirkliche Vorstellungskraft mit entsprechend motivierenden Gefühlen von Zuversicht, Motivation und fokussierter Klarheit ist, wenn man sich mit unnützen Gedanken die einem eigentlich nichts bringen beschäftigt, so gut wie unmöglich. Dazu kommt dauernde Ablenkung von außen durch TV, Radio, Internet, Handy etc. Es ist gar keine Zeit, um sich wirklich mal Gedanken zu machen.

Nicht nur Meditation und Yoga, auch Bewusstseinstraining, Achtsamkeitsübungen, Aufmerksamkeitstraining und hunderte anderer Techniken sind mögliche Werkzeuge um zu lernen wie man bewusst Aufmerksamkeit lenkt und fokussiert. Wo ist deine Aufmerksamkeit gerade jetzt? Doch hier beim Text oder? Wenn ich sagen würde, lenke deine Aufmerksamkeit mal auf alles Rote in deiner Umgebung. Was müsstest du dann tun? Du würdest deine Aufmerksamkeit von diesem Text weg, auf alles Rote in deiner Umgebung lenken. Die Aufmerksamkeit weg von schweren und unnötigen Gedanken hin zu dem was wirklich wichtig ist, ist die gleiche Bewegung!

Immer wieder möchten die Menschen in meinen Meditationskursen ihre Gedanken beruhigen, weil es so laut im Kopf ist und ich frage immer wieder: „Bist du diesen Gedanken denn schon mal gefolgt? Was haben sie vor, was sagen sie dir? Was wollen sie, was du tust?“ Vielleicht möchte man ja irgendwas abstellen, was einen Grund hat. Warum denkt man über dies oder das nach? Na weil es einen doch beschäftigt. Vielleicht ist es etwas unüberlegtes, etwas nicht zu Ende gedachtes. Vielleicht drückt da von hinten immer wieder ein Gefühl, das du etwas besser mal tun oder lassen solltest, es aber nicht tust.

Wenn ich zum Beispiel eine Idee im Kopf habe, die sich ja durch Gedanken mitteilt, dann schreibe ich sie mir einfach auf. Ich schreibe alles auf was in meinem Kopf dazu vorgeht und schon ist Ruhe. Ganz automatisch. Ich will schon länger mal wieder was auf meinen Blog schreiben und gerade tue ich es. Ich fühl mich jetzt schon befreit und kann gar nicht so schnell schreiben wie ich es gerne würde. Es geht mir viel zu langsam, weil so viel aus mir rauskommt. Ob das hier jemanden was nützt oder nicht, ist gar nicht die Frage in mir, es will einfach nur raus. Ich werde sicher herrlich schlafen heute Abend, weil das nun nicht mehr in meinem Kopf herumirrt. Kann ich als erledigt abhaken und nun ist Platz für Neues. Und das neue wird sicher bald kommen. Es werden wieder zunächst Gedanken sein. Im Grunde arbeite ich mich leer. Immer wieder von vorn. Ich glaube das ist Kreativität.

Hätte ich versucht die Gedanken durch Meditation loszuwerden, dann hätte das vielleicht auch für die Dauer der Meditation funktioniert, aber in meinem Unterbewusstsein wüsste ich genau, dass es noch da ist und raus will. In diesem Fall ist eine Meditation nicht auf das loswerden der Gedanken ausgerichtet, sondern auf das Bewusstsein, was in mir vorgeht und welches erkennt, dass etwas unternommen werden muss. Es lässt sich nicht alles wegmeditieren. Meditation ist das eine, handeln das andere. Beides in einem vernünftigen Gleichgewicht führt zu Wohlbefinden und angenehmen inneren Frieden.

Zu lernen, wie man dem folgt was gerade ist, ist das sinnvollste was man im Leben tun kann.

Stell dir vor du würdest immer so handeln können, wie es deiner Energie gerade entspricht. Das wäre wunderbar und würde dich nicht mehr von einem Kurs zum anderen jagen und du würdest nicht mehr hier und da was suchen, weil du gar nichts brauchst. Du lebst in dem was ist und folgst dem was ist. Schöner Gedanke, ja! Und wie kommt man dahin?

Indem du begrenzende Gedanken, von „Das ist nicht möglich“ keine Energie mehr gibst, sondern dem folgst, was dich motivieren würde und dir im Vorfeld schon Freude macht. Eine Frage der Aufmerksamkeit. Wenn es im Kopf ist, dann kann es auch für dich wahr sein. Wo sollte es sonst sein, wenn nicht zuerst im Kopf anhand von Vorstellungen, Visionen, Ideen etc.

Du könntest jetzt im Grunde den Text wieder von vorne lesen, aber es würde nichts bringen, solange du nicht den Käfig der Gewohnheiten erkennst und nicht anfängst, dich in irgendeiner Art in Bewegung zu setzen. Ob körperlich oder mental.

Wenn du einmal so tief in Gedanken bist wie jetzt, dann kannst du dich auch für die Möglichkeit öffnen, dass du deine Gedanken durch deine Aufmerksamkeit und deinen Willen dahin lenkst, wo du sie hinhaben möchtest! Tu es einfach, jetzt. Denk an was Schönes und widme dich dem Gefühl der Freude. Keine Sorge, die Gefühle werden den Gedanken folgen!  Niemand sagt dir woran du denkst musst oder sollst. Du hast die freie Wahl. Ob Angst oder Freude, beides ist die gleiche Energie, hat die gleiche Intensität, kostet die gleiche Aufmerksamkeit. Wo ist deine Aufmerksamkeit gerade jetzt und wo könnte sie stattdessen sein? Was würde dir mehr Energie geben? Wo möchtest du, dass deine Aufmerksamkeit ist?

Sehr gute und hilfreiche Fragen, die dir Bewusstheit über deinen aktuellen Zustand geben. Einer von unendlich vielen. Es gibt unendlich viele andere Möglichkeiten. Für welche hast du dich entschieden und für welche möchtest du dich eigentlich viel lieber entscheiden? Du hast die freie Wahl. Entscheide es. Viel Freude dabei!

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Glaubenssätze und innere Einstellungen zum Thema Geld

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Welche innere Einstellung habe ich zu dem Thema Geld?

Die hier aufgeführten Fragen können einen Einblick in die tieferen Einsichten, Glaubenssätze und Einstellungen zu dem Thema Geld gewähren.

Lesen die Fragen aufmerksam durch und achten Sie ganz besonders auf die erste Antwort die Ihnen in den Sinn kommt. Wenn Sie mögen können Sie die Antwort auch notieren und mit späteren Ergebnissen vergleichen. Dann würde ich Ihnen jedoch empfehlen gleich einen Stift und Papier bereit zu legen, bevor Sie die ersten Fragen lesen!

Oft haben wir eine ganz unbewusste Einstellung zum Thema Geld, die uns davon abhält, tatsächlich auch Geld zu besitzen oder zu erwirtschaften.

Sätze wie „Geld stinkt“ oder „Geiz ist geil“ sind nicht gerade förderlich für einen harmonischen Geldfluss. Nicht für jeden stinkt Geld und nicht jeder geht geizig mit seinem Geld um. Das sind alles nur verschiedene Anschauungen. Wenn ich aber diese Anschauungen glaube und somit der Meinung bin, dass für alle Menschen Geld stinkt, dann muss ich mich nicht wundern, warum das Geld nicht fließt. Ich kann jedoch eine innere Einstellung darüber aufbauen, dass Geld für mich nicht stinkt, und wenn es denn anderen stinkt, dann können sie es gerne bei mir loswerden. Also, falls das Geld ihnen stinkt, immer her damit 🙂

Sie können die unten aufgeführten Fragen immer wieder mal durchlesen und somit langsam in ihr tiefstes inneres eindringen und ihre Anschauungen überprüfen.

Wenn Sie sich ihrer blockierenden Anschauungen bewusst werden, können sie sich erlauben, sie langsam zu ändern. Es genügt meist, wenn Sie Licht ins Dunkle gebracht haben und aufmerksam zu sich selbst sind.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß,

und vor allem viel Erfolg bei Ihren künftigen Vorhaben.

Karsten Spaderna

Meditationstrainer und Heiler

www.meditationstrainer.net

FRAGEN:

Habe ich es bereits verdient Geld zu bekommen oder muss ich es mir erst noch verdienen?

Besitze ich Geld oder besitzt mich das Geld?

Oder bin ich bereits besessen von dem Geld, das ich erst noch verdienen möchte?

Wo gebe ich zu viel und erhalte zu wenig?

In was fließt meine Belohnung für meine Anstrengungen tatsächlich? In Sex, Nahrung, Drogen, Alkohol, Tabak oder andere negative Schwingungen?

Denke ich zu viel an den Mangel und erhalte dadurch zu wenig?

Denke ich zu wenig an das positive des Geldes und erhalte dadurch nichts oder gar kein Geld?

Welche unbewussten Regeln habe ich mir innerlich aufgestellt oder mit welchen Geldregeln bin ich aufgewachsen?

Verdiene ich mit sauberen Mittel Geld oder habe ich bereits ein schlechtes Gefühl, weil das Geld das ich verdiene dreckig ist?

Spiele ich mit Geldgeschäften deren Regeln ich nicht wirklich beherrsche?

Arbeite ich wirklich effektiv um Geld zu verdienen oder vertreibe ich meine Zeit mit unnötigen Dingen?

Welche Qualität hat das Geld, dass ich verdiene tatsächlich? Wie fühlt sich meine Seele dazu?

Ist meine Art Geld zu verdienen wirklich seriös, fühle ich mich damit gut?

Möchte ich selbst verantwortlich sein und keine Hilfe „von oben“ annehmen um unabhängig zu bleiben?

Glaube ich, dass wenn ich ruhig und still bleibe, später dadurch einen Vorteil anderen gegenüber zu haben, die anders dachten und es vielleicht eilig hatten?

Versuche ich mich gegen ein System aufzulehnen, dass anscheinend nur auf Geld basiert?

Bin ich aus diesem System ausgestiegen?

Betrachte ich mich als, über dem Geld stehend?

Bin ich mit meinem tieferen inneren Selbst einig, Geld zu erhalten?

Gestatte ich meine Emotionen, mich in dem Mangel gefangen zu halten, sodass diese Energie auch noch verstärkt wird?

Halte ich mehr an Verzweiflung oder eher an einer Lösung fest?

Sabotiert meine innere Stimme alle Anstrengungen um Geld zu verdienen?

Kann ich akzeptieren, dass alles glatt läuft?

Wenn ich mit mir selbst einig bin, alles Geld zu nehmen, dass das Gesetz des Universums anzubieten hat, bin ich es mir dann Wert, es auch zu nehmen?

Habe ich die Sicherheit in meinem Herzen, um jeder Zeit sagen zu können: „Ich bin immer zur rechten Zeit, am rechten Ort, Fülle ist für mich einfach und natürlich, alle meine Bedürfnisse werden ständig befriedigt.“?

Kann ich, auch wenn ich keine Ressourcen und keine Freunde mehr habe, zumindest so viel Verantwortung übernehmen, mir selbst die Affirmation zu geben, dass von nun an alles nur noch aufwärts geht?

Riskiere ich meine eigene Gesundheit nur um an Geld zu kommen?

Ist mein Opfer größer, wie die Summe die ich erhalten?

Könnte ich mir vorstellen, so viel Vertrauen zu entwickeln, dass es für das ganze Leben reicht, aber nur so viel Geld habe, dass es für die nächsten 72 Stunden genug ist?

Kann ich in Gesellschaft anderer Geld aufheben das mit Kaugummi verklebt ist oder mache ich Unterschiede in der Qualität des Geldes, bzw. in der Höhe des Geldes das zu mir kommt?

Bin ich anderen Meinungen und Einstellungen anderer Menschen gegenüber tolerant oder bevorzuge ich auch hier das eine oder andere?

Kann ich meine Dienstleitung oder einen Gegenstand, meinem Gegenüber in Rechnung  stellen, ohne das Gefühl zu haben, ihm etwas wegzunehmen?

Kann ich mein Geld ausgeben, ohne dabei emotional zu reagieren?

Sitze ich auf meinem Geld oder habe ich es irgendwo versteckt und eingesperrt?

Freue ich mich über den Erfolg anderer oder hege ich insgeheim Konkurrenzgedanken und sende somit negative Energie ins Universum?

Was halte ich wirklich von Leuten die auf einer Yacht über das Meer fahren, mit einem Sportwagen und lauter Musik an mir vorbei fahren oder sich ohne aufs Geld achten zu müssen, Schönheitsanwendungen und Wellnessurlaube gönnen?

Bin ich ehrlich zu mir selbst?

Weiß das Leben überhaupt was ich möchte?

Strahle ich mein wirkliches Bedürfnis aus?

Habe ich meine Vorstellungen klar und deutlich festgelegt?

Was tue ich dafür, um dieser Vorstellung Energie zu geben?

Tue ich anderen einen Gefallen, weil ich Ihnen einen Gefallen tun möchte oder weil ich in der Hoffnung manipuliert wurde, dadurch die Zuwendung des anderen zu gewinnen?

Schenke ich dem was ich mache genügend Aufmerksamkeit?

Pflege ich das was ich mache, und erkenne ich selbst den Wert dieser kraftvollen und schönen Energie mit der ich andere Menschen begeistern möchte?

Spornt mich der Erfolg eines anderen an?

Welche monatliche Geldsumme kann ich mir vorstellen zu erhalten und steht sie mit meinem bisherigen zur Verfügung stehendem Energieniveau überhaupt überein?

Ist meine Vorstellung über die Summe die ich verdienen möchte realistisch oder träume ich immer nur von dem Geld, dass ich nicht einmal verdiene?

Welche Energie, die ich geben werde, möchte ich gegen Geld eintauschen?

Für was möchte ich Geld erhalten und was bin ich bereit dafür zu geben?

Möchte ich mehr Zeit, oder mehr Geld haben?

Kann ich mir überhaupt noch freie Zeit schenken oder stelle ich mir bereits selbst alles in Rechnung?

Wo kann ich in meinem bisherigen Vorgehen Energie abzwacken, um sie in die Verantwortung und Verpflichtung dessen zu legen, womit ich Geld verdienen möchte?

Kann ich verstehen, dass Geld nur eine Energie ist, bei der es darum geht, sie zu bewegen, auszutauschen oder weiterzugeben?

Habe ich bereits erkannt, dass ich ein wichtiger Teil des Ganzen bin?

Sende ich klare Signale darüber, was ich möchte und was ich bereits habe?

Worauf warte ich in meinem Leben und wie lange will ich noch warten?

Wie viel Zeit habe ich mir bereits vorenthalten?

Kann ich das, was ich besitze noch loslassen oder leide ich bereits an Verstopfungen?

In wie weit habe ich das teilen, spenden oder schenken bereits erprobt?

Was hinder mich daran, in meine eigene Seele, in meine Gesundheit oder Weiterentwicklung zu investieren?

Kann ich eigene Wege gehen?

Bin ich bereit meine Einstellungen zu ändern und etwas zu riskieren?

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