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Mini Meditation; Positive Zukunft

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Mini Meditation: Denke nicht über das nach, was du nicht hast. Wenn du das tust, schaust du in eine negative Zukunft. Du siehst dich selbst mit Dingen die dir fehlen. Und da sich die Welt aus dem manifestiert, was du selbst über dich denkst, kann nichts zu dir kommen, woran du selbst nicht glaubst. Schau auf das was du hast. Auch wenn es noch so klein scheint. Lenke deinen Geist auf die schönen Dinge. Nutze deine Willenskraft dafür. Du brauchst äußerlich nichts zu verändern. Nur deine innere Einstellung muss sich ändern. Und dazu nutzt du deine Fähigkeit eine Wahl treffen zu können. Diese Fähigkeit hat jeder Mensch. Ändere einfach nur den Blickwinkel. Es ist einfach. Es nur ein wenig geübt werden. Schau genau hin, wenn dein Geist dich wieder in die Negativität zieht. Erkenne das genau. Mach dich dann nicht schlecht indem zu über dich selbst urteilst. Erkenne nur wie es geschieht und unterbinde den negativen Gedanken einfach. Konzentriere dich auf deine Atmung oder schau dir einen schönen Gegenstand an. Lass von den Gedanken an die Zukunft ab und bleibe im Hier und Jetzt. Mehr ist nicht zu tun. Nach etwas Übung, geschieht es dann ganz automatisch, dass du nicht mehr an Negative Dinge denkst.

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Mini Meditation; Stille am morgen

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MINI MEDITATION: Sofort wenn du aufwachst, erkenne wie du anfängst über Dies oder Das nachzudenken. Sei aufmerksam und beobachte wie der Geist und dein Denken mit dem Aufwachen aktiv werden. Finde diesen Moment und halte inne. Lass vom Denken ab und lausche statt dessen zum Beispiel den Geräuschen. Denke noch nicht an das was du gleich machen musst. Dafür ist noch genug Zeit. Bleib ganz still liegen und höre für einen Moment nur auf die Geräusche um dich herum. Nicht nachdenken, nur zuhören. Inne halten. Mit etwas Übung wirst du deine Gedanken immer länger zurückhalten können. Du wirst aufmerksamer für den Moment werden und friedlicher in den Tag starten können.

Mini Meditation; bewerten

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Mini Meditation: Stell dir die Welt ohne Menschen vor. Sie wäre so wie sie ist, einfach so. Dann kommt der Mensch, und zugleich der Verstand dazu. Von nun an gäbe es schön und häßlich, gut und schlecht, hell und dunkel, usw.. Du kannst nicht sagen, das dies gut oder schön ist, ohne zu sagen, dass etwas anderes schlecht oder häßlich ist. Das gute und schöne kann nur durch das schlechte und häßliche existieren. Begrenze dich und die Welt nicht durch deine Einteilungen. Erkenne deine Werturteilung und Rechtfertigung und erweitere deinen geistigen Horzizont. Schau auf die Vielfalt und auf die Fülle dieser Welt. Stülpe nichts der Wirklichkeit über. Sei kein Naseweis, etikettiere nicht. Bleib still! Wenn du äußerlich still bleibst, dann wird sich die Stille nach innen richten. Wenn du im äußeren nicht mehr spaltest, wird sich die Spaltung in dir auflösen. Du wirst wieder eins mit dir und der Welt werden. Vergiss nicht: Alles hat ein Recht zu existieren. Zudem kann sich deine Meinung jeden Moment ändern!

Mini Meditation; Zunge

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Mini- Meditation: Beobachte einen Tag lang die Bewegung deiner Zunge. Wenn du nicht sprichst oder isst beobachte die Bewegung deiner Zunge. Vielleicht fällt dir auf, dass wenn du denkst, sich auch deine Zunge bewegt. Beobachte es, sei achtsam! Halte deine Zunge ruhig und deine Gedanken werden weniger.

Mini Meditation; Spiel

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Mini- Meditation: Betrachte ein paar Tage lang deine Welt als ein Theaterstück. Stell dir vor, alle spielen nur eine Rolle, alle sind Schauspieler. Jeder so gut wie er kann. Nimm nicht alles so ernst. Wenn du unglücklich bist, nimmst du es zu ernst. Glück kommt, wenn du in der Einstellung verwurzelt bist, dass die Welt ein Spiel ist. Eine Einstellung die dich glücklich macht, ist die richtige. Nimm es immer als Kriterium!

Mini Meditation; Sinne

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Mini Meditation: Du siehst durch deine Augen hindurch. Nicht deine Augen sehen. Du siehst durch deine Augen hindurch. Du hörst durch deine Ohren. Nicht deine Ohren hören. Du hörst durch sie hindurch.

Wenn du jemanden berührst, dann benutzt du deine Hand. Aber hinter der Hand ist jemand verborgen- Du! Wenn du deine Hand auf jemanden legst und dabei gedanklich woanders bist, dann berührst du den anderen nicht wirklich. In deiner Berührung ist keine Energie. Eine leblose Hand liegt auf dem anderen. Sensible Menschen spüren so etwas. Sei immer ganz bei der Sache. Halte den Fokus auf dem, was du gerade tust, ohne in Gedanken abzuschweifen.

Höre Musik und  vergiss nicht die Bewusstheit die hinter dem Ohr die Musik hört- Du! Schau auf etwas und werde dir bewusst, dass etwas durch deine Augen schaut- Du! Verweile immer mehr in dem Erkennenden. Schau nicht einfach nur mit deinen Augen; schau durch sie hindurch. Höre nicht nur mit deinen Ohren; Lausche was du durch deine Ohren hörst! Übe es immer wieder.

Mini Meditation; Töne

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Mini Meditation: Wo immer du bist, schließe deine Augen und spüre, das alles um dich herum voller Töne ist. Lausche den Tönen und hab das Gefühl, als bewege sich jeder Ton auf dich zu; als wärst du der Mittelpunkt der Töne. Allein das Gefühl als seist du der Mittelpunkt, wird dir tiefen Frieden schenken. Bade im Mittelpunkt der Töne und erkenne, dass der Mittelpunkt selbst; du selbst, still ist. Erkenne, dass die Töne in dir stattfinden.

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