Verunreinigst du die Welt oder gehörst du zu denen die den Dreck aufräumen?

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FREIHEIT VOM UNGLÜCKLICH SEIN!

Ärgerst du dich über das was du gerade tust? Über deine Arbeit, über eine Zustimmung die du gegeben hast, obwohl ein Teil von dir Wiederstand leistet.

Trägst du jemandem gegenüber der dir nahe steht, unausgesprochenen Groll mit dir herum? Erkennst du, dass die Energie, die du auf diese Weise ausstrahlst, so schädlich in ihren Auswirkungen ist, dass sie dich selbst wie auch alle anderen in deiner Umgebung tatsächlich vergiftet?

Gibt es auch nur die geringste Spur von Ärger, Unwilligkeit?

Wenn ja, dann beobachte sie auf der geistigen und auf der emotionalen Ebene. Welche Gedanken erschafft dein Verstand im Umfeld der Situation? Schau dir dann die Emotion an, mit der dein Körper auf diese Gedanken antwortet. Fühle die Emotion! Fühl sie sich angenehm oder unangenehm an? Ist es wirklich deine Wahl diese Energie in dir zu haben? Hast du eine Wahl? Vielleicht wirst du ausgenutzt, vielleicht ist die Arbeit mit der du dich beschäftigst langweilig, vielleicht ist jemand in deiner Nähe unehrlich, ärgerlich oder unbewusst?

Das alles ist unwichtig! Ob deine Gedanken über die Situation gerechtfertigt sind oder nicht, macht keinen Unterschied. Tatsache ist, dass du Widerstand gegen das leistet was ist! Du machst den Gegenwärtigen Moment zu deinem Feind. Du erschaffst Unglück und Konflikt zwischen dem Innen und dem Außen. Dein Unglücklich sein verschmutzt dein Inneres Sein und das deiner Mitmenschen, zugleich aber auch die kollektive Menschliche Psyche, deren untrennbarer Teil du bist. Die Verschmutzung des Planeten ist nur die Spiegelung im Außen von einer psychischen Verschmutzung im Inneren. Ein Spiegel für die Millionen von unbewussten Menschen, die keine Verantwortung für ihr Inneren Raum übernehmen.

Du kannst das was du tust entweder beenden, mit der betroffenen Person reden, deine Gefühle zum Ausdruck bringen, oder du lässt die Negativität fallen, die dein Verstand um die Situation herum geschaffen hat. Diese Negativität ist zu nichts nütze, außer zur Stärkung deines eingebildeten Selbstgefühls, dass du meinst vertreten zu müssen.

Dessen Sinnlosigkeit zu erkennen ist wichtig. Negativität ist nie der optimale Weg mit einer Situation umzugehen. Meistens hält sie dich in der Situation gefangen und verhindert wahre Veränderung. Alles was du mit negativer Energie tust, wird durch sie vergiftet und wird früher oder später weiteren Schmerz, weiteres unglücklich sein, schaffen. Darüber hinaus ist jeder negative Zustand ansteckend. Unglücklich sein verbreitet sich einfacher wie eine ansteckende Krankheit. Durch das Gesetzt der Resonanz,  löst es latente Negativität in anderen aus und nährt sie.  Es sei den sie sind Immun, mit anderen Worten höchst Bewusst!

Verunreinigst du die Welt oder gehörst du zu denen die den Dreck aufräumen?

Du bist verantwortlich für deinen Inneren Raum. Niemand sonst! Sowie du auch für den Planeten verantwortlich bist. Wie Innen, so auch Außen! Menschen die Ihren Inneren Schmutz aufräumen, schaffen auch keinen weiteren Schmutz im Außen.

Die Kunst der kleinen Schritte

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***Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte***

“Ich bitte um Kraft für das rechte Maß, dass ich nicht durch das Leben rutsche, sondern den Tagesablauf bewusst wahrnehme, auf Lichtblicke und Höhepunkte achte und Raum finde für Augenblicke der Stille.
 
Lass mich erkennen, das Grübeln nicht weiter hilft, weder über die Vergangenheit noch über die Zukunft.
 
Hilf mir, das Nächste so gut wie möglich zu tun und die jetzige Stunde als die wichtigste zu erkennen.
 
Bewahre mich vor der Erwartung, es müsste im Leben alles glatt gehen. Schenke mir die Erkenntnis, dass Schwierigkeiten, Niederlagen, Misserfolge und sogenannte
Rückschläge eine hilfreiche Zugabe sind, durch die wir wachsen und reifen.
 
Schicke mir im rechten Augenblick jemanden, der den Mut hat, mir die Wahrheit in Liebe zu sagen und lass mich deine Wahrheit aus meinem Innersten hören.
 
Ich weiss, dass sich viele Probleme auch dadurch lösen können, dass ich nichts tue.Zeige mir, wo ich warten soll und gib mir die Geduld, und das Vertrauen dazu.
 
Du weißt, wie sehr wir der Freundschaft bedürfen. Gib, dass ich diesem schönsten, schwierigsten und riskantesten und zartesten Geschäft des Lebens gewachsen bin.
Verleihe mir die nötige Wachsamkeit, in rechten Augenblick ein Päckchen Güte – mit oder ohne Worte – an der richtigen Stelle abzugeben.
 
Mach aus mir einen Menschen, der einem Schiff mit Tiefgang gleicht, um auch die zu erreichen, die “unten” sind. Bewahre mich vor Angst, ich könnte das Leben
versäumen.
 
Gib mir nicht, was ich mir wünsche, sondern was ich brauche.
 
Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte”
Antoine de Saint Exupery

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